Am 21. Juni hält Thomas den Gottesdienst in der Kreuzberger St. Thomas-Kirche am Mariannenplatz. Beginn 10 Uhr.
Ab sofort beginnen wir wieder damit, an unserem Meditationsabend vor der Meditation, also beginnend um 19.30 Uhr, in einer kleinen Gruppe unsere Erfahrungen mit der aktuellen Aufgabe "Meditation im Alltag" zu besprechen.
Programm für Juni 26:
Am 4.6. steht eine angeleitete Metta-Meditation im Zentrum des Abends.
7.6..: Wir laden zu einem "meditativen Kaffeeklatsch" in unsere Wohnung ein. Dies Treffen ist für die Leute bestimmt, die an unseren Meditationsabenden teilnehmen und sich näher kennenlernen und sich austauschen möchten. Unbedingt per Telefon oder e-mail anmelden!
18.6.: An diesem Meditationsabend hält Thomas einen Vortrag über den Unterschied von politischem Handeln und einem Handeln aus dem Geist der Meditation, am Beispiel der ökologischen Krise.
Am 20.6. findet unser traditionelles Picknick in der Hasenheide statt. Ab 15 Uhr. Wer Näheres wissen will, schreibe uns eine mail.
Mischa Mangel, der mit unserer Meditationsgruppe verbunden ist, hat jetzt einen neuen Roman veröffentlicht. Er heißt "Die Vergegenwärtigung", ist im Droschl-Verlag Graz erschienen (ISBN 978-3-99059-177-2), ist 271 Seiten dick und kostet 24 €. Wir möchten dieses Buch sehr empfehlen, denn sein Gegenstand ist die Meditation, genauer: die meditative Betrachtung der Vergänglichkeit - aber eben nicht als Sachbuch, sondern als Roman. Sehr anregend, in einer sehr zugänglichen Sprache verfaßt. Ein ernsthaftes Buch, ein schönes Werk!
Vor einiger Zeit hat Daniel Herbstreit ein Gespräch mit uns über unsere "geistige Ausrichtung" als Podcast ins Netz gestellt.
Der Podcast heißt "Was glaubst du denn?! - Der Podcast über die Vielfalt des spirituellen Lebens", und ist bei Spotify, Apple Podcasts, Amazon, Deezer und bei YouTube zu finden. Mit dem folgenden Link geht es direkt zu dem Gespräch mit uns auf YouTube:
https://www.youtube.com/watch?v=BaWrJGkkNfc
Die politische Situation ist sehr beunruhigend. Das läßt die Meditation nicht unberührt. Ein Mittel, damit positiv umzugehen, ist die Metta-Meditation. Auf der Seite "Texte" findet Ihr einen Versuch, die Sätze, die in der Metta-Meditation verwendet werden, an diese Situation anzupassen.
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Folgende Alltagsaufgabe schlagen wir vor für den Zeitraum vom 15. - 28.6.26:
Auf Positives achten.
Worum es geht:
Das menschliche Gehirn nimmt nachweislich wesentlich leichter negative Informationen auf, als positive. Das liegt daran, daß es für das Überleben der Menschheit wichtiger ist, negative, d.h. gefährliche Reize sehr schnell zu erkennen, um unverzüglich den Flucht- oder Kampfreflex auszulösen. Positive Informationen sind für das Überleben nicht so bedeutsam. Das führt dazu, daß wir positive Informationen eher für selbstverständlich halten, während wir uns auf das Negative komzentrieren, als hinge unser Leben davon ab. Meist fällt es uns sehr viel leichter, die 5 negativen Dinge aufzuzählen, die am Tag passiert sind, als die 1000 positiven Dinge.
Dies verschiebt unsere Wahrnehmung dessen, was uns begegnet, zum negativen Pol hin. Um dem entgegenzuwirken, können wir üben, bewußt das Positive wahrzunehmen, um ein realistischeres Bild des Lebens zu gewinnen. Außerdem beeinflußt das in guter Weise meine Wahrnehmung der Welt und meines Lebens.
Praktische Vorschläge:
*Mache Dir beim Aufwachen klar, was an positivem jetzt wahrzunehmen ist.
* Während Deiner täglichen Meditation achte vor allem darauf, ob das, was gerade im Vordergrund des Bewußtseins steht, angenehm, unangenehm oder neutral ist.
* Achte tagsüber immer mal wieder auf die positiven Aspekte Deiner gegenwärtigen Erfahrung.
* Ziehe am Ende des Tages Bilanz und frage Dich ausdrücklich: Was war positiv, was war erfreulich für mich an diesem zuende gehenden Tag?
Wer zu dieser Aufgabe tägliche konkretere Anregungen per mail oder über WhatsApp erhalten möchte, kontaktiere uns bitte!
