Aktuelles


Ab sofort beginnen wir wieder damit, an unserem Meditationsabend vor der Meditation, also beginnend um 19.30 Uhr, in einer kleinen Gruppe unsere Erfahrungen mit der aktuellen Aufgabe "Meditation im Alltag" zu besprechen.


Programm für November:

Thomas hält wieder Gottesdienst am 8.11. in St. Thomas am Mariannenplatz Kreuzberg und am 15.11. in der Taborkirche, Taborstr. in Kreuzberg, jeweils um 10 Uhr.

 

07. November: Meditationstag, von 10 - 17 Uhr. Wenn Du teilnehmen willst oder Fragen dazu hast, kontaktiere bitte Ina Mayer über e-mail: mayerina@web.de


19. November: Nach der Sitzmeditation spricht Daniel Herbstreit über das Thema: Was will ich und was brauche ich? Über Begehren, Bedürfnisse und andere Absichten.

   

 22. November: An diesem Sonntag laden wir wieder zu einem "meditativen Kaffeeklatsch" für alle Meditierer, die mit unserem Meditationstreffen donnerstags abends verbunden sind, von 16 - 18 Uhr in unsere Wohnung ein; bitte unbedingt vorher anmelden per Tel. oder e-mail!



Folgende Alltagsaufgabe schlagen wir vor für den Zeitraum vom 19.10. - 1.11.26:


Vertrauen


Worum es geht:

  Unser Leben schwankt zwischen Vertrauen und Kontrollbedürfnis. In der Kontrolle sind wir selber aktiv, im Vertrauen nehmen wir uns zurück. Deshalb drückt die Haltung der Meditation Vertrauen aus: Ich sitze still, lasse das Leben geschehen, bin offen und präsent, im Vertrauen darauf, daß das, was gerade geschieht, letztlich in Ordnung ist. Aber auch im Alltag ist Vertrauen überlebenswichtig: Wenn alles geschähe, was ich in meinen Sorgen befürchten kann, wäre Leben unmöglich. Vertrauen ist die Voraussetzung dafür, etwas wagen zu können. Und das größte Geschenk, was wir jemandem machen können, ist, daß wir ihm vertrauen – mehr noch: daß wir uns ihm anvertrauen. Das setzt Kräfte frei. Deshalb ist Vertrauen ein Grundwort des Lebens. Es ist nützlich, diese Geisteshaltung bei sich zu entwickeln.


Praktische Vorschläge:

*Gestalte Deine tägliche Meditation bewußt als eine Übung im Vertrauen. Ich nehme alles, wie es kommt, auch das Unangenehme, in dem Vertrauen darauf, daß es zum Leben gehört und daher sein darf.


* Halte in Deinem Alltag immer wieder inne und überlege: Ist jetzt gerade in meinem Leben Vertrauen dabei?


* Bei Entscheidungen mache Dir klar: Wie groß ist bei Dir der Anteil an Vertrauen, wieviel Kontrolle muß/sollte sein?


* Wenn Du ein Wagnis eingehst, mache Dir klar: Welches Vertrauen steckt dahinter? 


* Überprüfe in der Begegnung mit Anderen, wieviel Vertrauen Du ihnen schenkst. Könnte es noch mehr sein?


* Wenn Zukunftsgedanken kommen, prüfe, ob eine Haltung des Vertrauens darin mitwirkt. 


Wer zu dieser Aufgabe tägliche konkretere Anregungen per Mail oder über WhatsApp erhalten möchte, kontaktiere uns bitte!


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Mischa Mangel, der mit unserer Meditationsgruppe verbunden ist, hat jetzt einen neuen Roman veröffentlicht. Er heißt "Die Vergegenwärtigung", ist im Droschl-Verlag Graz erschienen (ISBN 978-3-99059-177-2), ist 271 Seiten dick und kostet 24 €. Wir möchten dieses Buch sehr empfehlen, denn sein Gegenstand ist die Meditation, genauer: die meditative Betrachtung der Vergänglichkeit - aber eben nicht als Sachbuch, sondern als Roman. Sehr anregend, in einer sehr zugänglichen Sprache verfaßt. Ein ernsthaftes Buch, ein schönes Werk!


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Vor einiger Zeit hat Daniel Herbstreit ein Gespräch mit uns über unsere "geistige Ausrichtung" als Podcast ins Netz gestellt. Der Podcast heißt "Was glaubst du denn?! - Der Podcast über die Vielfalt des spirituellen Lebens" und ist bei Spotify, Apple Podcasts, Amazon, Deezer und bei YouTube zu finden. Mit dem folgenden Link geht es direkt zu dem Gespräch mit uns auf YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=BaWrJGkkNfc


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Die politische Situation ist sehr beunruhigend. Das läßt die Meditation nicht unberührt. Ein Mittel, damit positiv umzugehen, ist die Metta-Meditation. Auf der Seite "Texte" findet ihr einen Versuch, die Sätze, die in der Metta-Meditation verwendet werden, an diese Situation anzupassen.