Am Sonntag, d. 8. Februar 10 Uhr wird Thomas den Gottesdienst in der Taborkirche in Kreuzberg leiten.


Programm für Februar 26:

1.2.: "Meditativer Kaffeeklatsch" bei uns zuhaus. Ein Treffen für Leute, die sich und uns von der Meditation am Donnerstag kennen und die Verbindung vertiefen wollen. Bitte unbedingt per Telefon oder mail anmelden!


5.2.: An diesem Meditationsabend bieten wir eine Metta-Meditation an.


12.2.: "Meditation ohne Sinn und Verstand", das ist der Titel des Vortrags, den Thomas an diesem Meditationsabend halten wird.


Einladung zu einem Meditationstag am 28. Februar von 10:00 bis 17:00 Uhr

im Großen Saal der Philipp-Melanchthon-Gemeinde Neukölln, Eingang Hertastr.11.

 Bitte meldet euch per mail an: mayerina@web.de

 

  • Treffpunkt um 9:45 Uhr
  • Im Wechsel: 45 Minuten Sitzmeditation, 45 Minuten Gehmeditation.
  • Mittagspause gegen 13:00 Uhr (Alle bringen für sich selbst einen kleinen Imbiss mit.)
  • Nach der Pause: Eine "Wie-geht's-mir"-Runde
  • Ende gegen 17:00 Uhr
  • Eine Spende für die Nutzung der Räume wird eingesammelt.
  • Meditationsutensilien sind vor Ort vorhanden.

 


 

Mischa Mangel, der mit unserer Meditationsgruppe verbunden ist, hat jetzt einen neuen Roman veröffentlicht. Er heißt "Die Vergegenwärtigung", ist im Droschl-Verlag Graz erschienen (ISBN 978-3-99059-177-2), ist 271 Seiten dick und kostet 24 €. Wir möchten dieses Buch sehr empfehlen, denn sein Gegenstand ist die Meditation, genauer: die meditative Betrachtung der Vergänglichkeit - aber eben nicht als Sachbuch, sondern als Roman. Sehr anregend, in einer sehr zugänglichen Sprache verfaßt. Ein ernsthaftes Buch, ein schönes Werk!


Vor einiger Zeit hat Daniel Herbstreit ein Gespräch mit uns über unsere "geistige Ausrichtung" als Podcast ins Netz gestellt.

 Der Podcast heißt "Was glaubst du denn?! - Der Podcast über die Vielfalt des spirituellen Lebens", und ist bei Spotify, Apple Podcasts, Amazon, Deezer und bei YouTube zu finden. Mit dem folgenden Link geht es direkt zu dem Gespräch mit uns auf YouTube:

https://www.youtube.com/watch?v=BaWrJGkkNfc



Die politische Situation ist sehr beunruhigend. Das läßt die Meditation nicht unberührt. Ein Mittel, damit positiv umzugehen, ist die Metta-Meditation. Auf der Seite "Texte" findet Ihr einen Versuch, die Sätze, die in der Metta-Meditation verwendet werden, an diese Situation anzupassen.


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Folgende Alltagsaufgabe schlagen wir vor für den Zeitraum vom  2.-15.2.26:


Die Motive meines Redens

Worum es geht:

Das Gespräch ist ein wesentlicher Teil meines Lebens. Im Reden bleibe ich im Kontakt mit anderen Menschen; in Rede und Gegenrede entsteht mein Bild von der Welt. Wie ich rede und was ich sage, ist somit von entscheidender Bedeutung für andere Menschen, vor allem aber auch für mich selbst. Deshalb ist in vielen spirituellen Traditionen das Achten auf die Rede ein sehr wichtiger Punkt: „Einem Menschen wird vergolten, was sein Mund geredet hat.“ (Sprüche 18,20). Besonders wichtig ist dabei die Frage nach den Motiven, die mich zum Reden bringen und die Art meiner Rede prägen. Sie bestimmen meine Kontakte und wirken auf mich zurück.

Praktische Vorschläge:

*  Frage Dich, wenn Du mit Anderen zusammen bist: Was treibt mich jetzt zum Reden? Angst vor Langeweile? Wichtigtuerei? Will ich meine Meinung durchsetzen? Oder ist es jetzt wirklich wichtig, etwas mitzuteilen oder in Kontakt zu bleiben?


* Wenn Du im Gespräch diese Fragen vergessen hast, untersuche aus der Erinnerung, was abgelaufen ist.


* Geht es im Gespräch um kritische Fragen oder Kontroversen, prüfe, wie Du redest: indem Du Dich rechtfertigst, Sachen beschönigst, Dich um Aufrichtigkeit bemühst, auf Deiner Position beharrst etc.


* Manchmal ist es wichtig, Nein-Sagen zu üben, wenn man etwas von mir verlangt. Wenn Du den Eindruck hast, der Andere braucht Hilfe, achte darauf, ob Du etwas versprichst, was Du nicht halten kannst.


* Manchmal dient (Dauer-) Reden dazu, den Anderen auf Distanz zu halten. Achte darauf, wenn Du in dieser Gefahr bist! Wie steht es mit Deinem Interesse am Anderen in einem Gespräch?


* Wenn das Gespräch auf Andere kommt, achte darauf, welche Motive Dich dabei reden lassen: Verständnis, Neid, Fairneß, Vorurteil, Verachtung, Achtung …


* Solltest Du viele negative Motive bei Dir feststellen, dann achte darauf, Dich nicht zu verurteilen. Nimm das vielmehr positiv als Aufgabe, bewußt mit Deinem Reden umzugehen.
Wer zu dieser Aufgabe tägliche konkretere Anregungen per mail oder über WhatsApp erhalten möchte, kontaktiere uns bitte!